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800 Meter unter der Erde in Kohlengruben: Dieses System schützt Leben

2025-10-15
Latest company news about 800 Meter unter der Erde in Kohlengruben: Dieses System schützt Leben
Präzise Identitätsprüfung, Eliminierung von Minenkatastrophenrisiken an der Quelle
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      Um 6 Uhr morgens hat sich eine lange Schlange am Eingang des Bergwerkschachts gebildet. Die Bergleute stellen sich abwechselnd mit ihren Augen vor das Iris-Erkennungsgerät am Eingang. Mit einem leisen "Piep" leuchtet das grüne Licht auf und das Tor öffnet sich. Dieser scheinbar gewöhnliche Vorgang bildet die erste Verteidigungslinie für den sicheren Betrieb unter Tage.
      "Letzten Monat hat dieses System erfolgreich einen Zeitarbeiter daran gehindert, unter Tage zu gehen, der die Sicherheitsprüfung nicht bestanden hatte", sagte der Sicherheitsdirektor der Mine und zeigte auf die Backend-Aufzeichnungen des Systems. "Wenn wir ihn hätten runtergehen lassen, wäre es so gewesen, als hätten wir eine Zeitbombe gelegt."

Schockierende Wahrheit: Schlupflöcher in der traditionellen Verwaltung kosteten einst Leben

Ein "geliehener" Arbeitsausweis: Der Preis von 5 Leben

      Im Winter 2019 wurde der Nachthimmel über einer Kohlenmine in Nordchina von einer lauten Explosion zerrissen. Eine Gasexplosion verschlang sofort die gesamte Kohleabbaustrecke. Die Untersuchung nach dem Unfall ergab eine herzzerreißende direkte Ursache: Ein Zeitarbeiter, der erst drei Tage zuvor angekommen war, benutzte einen von einem Dorfbewohner "geliehenen" Arbeitsausweis, um illegal in die Mine einzudringen. Da er keine Sicherheitsausbildung erhalten hatte, bediente er Geräte falsch, als die Gaskonzentration den Standard überstieg. Fünf lebendige Leben gingen verloren und hinterließen fünf zerbrochene Familien. "Dieser dünne Arbeitsausweis wurde zu einem Ticket in die Hölle", erinnert sich ein Überlebender noch immer mit anhaltender Angst.

6 verlorene Stunden: Bedauern im Wettlauf gegen die Zeit

      "Wasser! Evakuierung schnell!" Im Sommer 2021 ertönten dringende Alarme im Tunnel einer Metallmine. Nach einem Wassereinbruch war die größte Herausforderung für die Rettungsbemühungen: Wie viele Menschen befanden sich tatsächlich unter Tage? Die traditionellen Anmeldeaufzeichnungen waren chaotisch, und die Anzahl der von der handschriftlichen Notiz des Truppführers erfassten Personen unterschied sich um 17 von der Registrierung am Schachtkopf. Der Leiter des Rettungsteams erinnerte sich: "Wir verbrachten volle 6 Stunden damit, die Liste zu überprüfen, während die goldene Rettungszeit Minute für Minute verrann." Am Ende blieben 2 Bergleute für immer unter Tage, weil die Rettung sich verzögerte. Später wurde festgestellt, dass sich ihr Gefahrenort nur 30 Meter vom Rettungsweg entfernt befand.

Eine Tür, die hätte verschlossen sein sollen: Tragödie für drei Familien

      Der Untersuchungsbericht über einen Sprengunfall im Jahr 2022 zeigte eine unglaublich einfache Ursache: Die Sprengwarnlinie wurde manuell verschoben, und ein neu rekrutierter Bohrarbeiter geriet in den Sprengbereich. "Er hatte keine Ahnung von den Gefahren dieses Bereichs", sagte ein Arbeitskollege mit erstickter Stimme. Die Explosion führte dazu, dass 3 Personen schwer verletzt wurden, von denen eine dauerhaft behindert wurde. Der Verantwortliche der Mine sagte mit tiefem Bedauern: "Wenn es ein zuverlässiges Bereichskontrollsystem gegeben hätte, wäre diese Tragödie niemals passiert."

Die Lösung: Iris-Erkennung baut eine "digitale Verteidigungslinie" für die Sicherheit in Kohlebergwerken auf

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Einzigartige Identitätsauthentifizierung: Jedes "Gesicht" ist ein Pass

      Der Einfallsreichtum der Iris-Erkennungstechnologie liegt in ihrer Fähigkeit, das einzigartige "Passwort" im Auge einer Person zu erfassen – die Iris-Textur. Jedes Auge hat mehr als 266 einzigartige Merkmale. Dieses komplexe Texturmuster bildet sich im frühen Leben und bleibt ein Leben lang unverändert; selbst eineiige Zwillinge haben deutlich unterschiedliche Irides. Der Sicherheitschef einer Kohlenmine drückte es anschaulich aus: "Unter Tage zu gehen ist jetzt wie durch den Zoll zu gehen – niemand kann sich durchschleichen. Seit das System in Betrieb ist, hat es mehr als 200 Versuche, illegal in die Mine einzudringen, erfolgreich abgefangen."

Präzise Ortung: Ausrüstung der Rettung mit "Röntgenblick"

      "Früher, wenn ein Unfall passierte, waren wir wie kopflose Hühner; jetzt ist das System unsere 'Hellseherei'", kommentierte ein Rettungsexperte mit 20 Jahren Erfahrung. Durch den Einsatz hochpräziser Iris-Erkennungsgeräte an Schlüsselstellen wie dem Schachteingang, den Haupttunneln und den Schutzräumen kann das System Echtzeit-Wärmekarten der unterirdischen Personalverteilung erstellen. Bei einer kürzlichen Notfallübung wurde die Zeit, die für die Ortung und Zählung des Personals benötigt wurde, von 2-3 Stunden (mit traditionellen Methoden) auf erstaunliche 3 Minuten reduziert. Dies brachte wertvolle Zeit für die Notfallrettung und erhöhte die Rettungseffizienz um über 80 %.

Intelligente Berechtigungen: Installation von "Smart Locks" für Gefahrenbereiche

      "Hochrisikobereiche wie Sprengzonen und Gas-Abnormalbereiche haben jetzt 'elektronische Türsteher'", erklärte der Chefingenieur einer Mine. Durch verfeinerte Berechtigungseinstellungen blockiert das System automatisch unqualifiziertes Personal am Betreten von Gefahrenbereichen. Das Zutrittskontrollsystem für jeden Bereich ist in Echtzeit mit der Personaldatenbank verknüpft; nur diejenigen, die eine professionelle Ausbildung erhalten und entsprechende Qualifikationsnachweise erworben haben, können bestimmte Einsatzbereiche betreten. Nach der Umsetzung dieser Maßnahme sank die Häufigkeit von bereichsbezogenen Sicherheitsunfällen um 90 %.

Reale Erfahrungsberichte: Eine Managementtransformation von "Angst" zu "Klarheit"

Tiefgehendes Interview mit dem Sicherheitsdirektor der Mine

      "In den letzten zwei Jahren mit dem Iris-Erkennungssystem ist das größte Gefühl, das ich habe, 'Seelenfrieden'", gab ein Sicherheitsdirektor der Mine mit 15 Jahren Erfahrung in Kohlebergwerken zu. "Früher war ich jedes Mal während der Schichtübergabe auf Nadeln. Jetzt generiert das System automatisch genaue Berichte, und ich kann deutlich sehen, wie viele Leute sich unter Tage befinden und wo sie sich aufhalten. Während einer kürzlichen Wartungszeit für Geräte half uns das System, das gesamte Personal schnell und präzise zu evakuieren – etwas, das in der Vergangenheit undenkbar war."

Wahre Gefühle von Bergleuten an vorderster Front

      "Zuerst dachte ich, es sei unnötig, aber jetzt kann ich nicht mehr ohne es", sagte ein erfahrener Bergmann mit 10 Jahren Erfahrung unter Tage. "Zu wissen, dass jeder Arbeitskollege um mich herum 'ordnungsgemäß identifiziert' wurde, gibt mir ein sehr sicheres Gefühl während der Arbeit. Das System erkennt schnell; im Grunde genommen wirft man nur einen Blick darauf und geht durch, was überhaupt keine Zeit kostet."

Strategische Perspektive aus dem Gruppenmanagement

      "Dieses System bringt nicht nur verbesserte Sicherheitsstandards, sondern auch eine Revolution in den Managementmodellen", sagte der stellvertretende Sicherheitsgeschäftsführer einer Bergbaugruppe. "Wir können jetzt Entscheidungen auf der Grundlage genauer Daten treffen und das Sicherheitsmanagement von 'erfahrungsbasiert' auf 'datengesteuert' umstellen. Im letzten Jahr sank die Unfallrate unserer Gruppe um 75 %, was die Gesamteffizienz des Unternehmens direkt verbesserte."

Implementierungsergebnisse: Umfassende Verbesserungen durch digitales Management

Ein qualitativer Sprung im Sicherheitsmanagement

      ● 100 % Eliminierung von illegalen Untertage-Eintrittsvorfällen

      ● 90 % Rückgang der bereichsbezogenen Sicherheitsunfälle

      ● Über 80 % Steigerung der Effizienz der Notfallmaßnahmen

      ● 3x Verbesserung der Effizienz der Sicherheitsinspektion

Deutliche Verbesserung der Produktionseffizienz

      ● 40 % Reduzierung der Schichtübergabezeit

      ● 60 % Reduzierung der Personalkosten

      ● 75 % Rückgang der Produktionsunfallrate

      ● 25 % Steigerung der Geräteauslastung

Wissenschaftlichere und genauere Managemententscheidungen

      ● 100 % Datengenauigkeit

      ● 90 % Reduzierung der Berichterstellungszeit

      ● 70 % Verbesserung der Managementeffizienz

      ● Echtzeit-Updates von Entscheidungshilfedaten

Technische Vorteile: Warum die Iris-Erkennung die bevorzugte Lösung wird

Unübertroffene Genauigkeit

      Die Falschakzeptanzrate der Iris-Erkennungstechnologie liegt bei weniger als 1 zu 1 Million, und die Falschablehnungsrate liegt bei weniger als 1 zu 10.000. Diese Präzision übertrifft andere biometrische Technologien wie Fingerabdruck- und Gesichtserkennung bei weitem. Ihre einzigartige biometrische Erkennungsfähigkeit gewährleistet die absolute Glaubwürdigkeit der Identität jedes Untertagearbeiters.

Hervorragende Umweltanpassungsfähigkeit

      Iris-Erkennungsgeräte, die speziell für Untertageumgebungen entwickelt wurden, verfügen über eine Ex-Explosionsschutzzertifizierung, die einen sicheren Betrieb in gefährlichen Umgebungen mit Gas und Kohlenstaub ermöglicht. Die Geräte haben die Schutzart IP67, wodurch sie staubdicht und wasserdicht sind, und sie können auch in Umgebungen mit 95 % Luftfeuchtigkeit stabil arbeiten.

Bequeme, berührungslose Erkennung

      Bergleute müssen keine Schutzhelme, Schutzbrillen oder andere Ausrüstung abnehmen; sie müssen nur kurz auf das Gerät schauen, um die Erkennung abzuschließen. Die Erkennungszeit beträgt weniger als 1 Sekunde, was die Verkehrseffizienz erheblich verbessert und Staus am Schachteingang vermeidet.

Implementierungspfad: Vier Schritte zum Aufbau eines intelligenten Minensicherheitssystems

Phase 1: Eingehende Bedarfsforschung

      Unser Team von technischen Experten wird tief in das Bergbaugebiet eindringen, Vor-Ort-Untersuchungen des Minenlayouts, der Betriebsabläufe und der bestehenden Managementsysteme durchführen und Mitarbeiter auf allen Ebenen befragen, um Schwachstellen im Sicherheitsmanagement genau zu identifizieren.

Phase 2: Kundenspezifische Lösungsentwicklung

      Basierend auf den Forschungsergebnissen wird eine komplette Iris-Erkennungslösung für das Unternehmen maßgeschneidert. Dies umfasst die Geräteauswahl, die Standortplanung und die Systemintegrationslösungen, um eine perfekte Integration mit der bestehenden Infrastruktur zu gewährleisten.

Phase 3: Phasenweise Bereitstellung und Implementierung

      Unter Anwendung einer "Zuerst-Pilot-, dann-Promotion"-Strategie wird das System zunächst in Schlüsselbereichen eingesetzt. Nach Überprüfung seiner Wirksamkeit wird es schrittweise auf die gesamte Mine ausgeweitet. Ein professionelles Implementierungsteam wird vor Ort stationiert, um den reibungslosen Start des Projekts zu gewährleisten.

Phase 4: Kontinuierlicher Betrieb und Optimierung

      Bieten Sie 24/7 technischen Support, führen Sie regelmäßige Systemwartungen und Funktions-Upgrades durch und richten Sie einen langfristigen Optimierungsmechanismus ein, um die Systemleistung kontinuierlich auf der Grundlage der Nutzung zu verbessern.

Handeln Sie jetzt: Fünf Schritte zur Verbesserung des Sicherheitsmanagements

      1. Sicherheitsstatusbewertung: Organisieren Sie ein professionelles Team, um eine umfassende "Überprüfung" des bestehenden Personalmanagementsystems durchzuführen und potenzielle Sicherheitslücken und Managementrisiken zu identifizieren.

      2. Demonstration der technischen Lösung: Laden Sie Branchenexperten ein, die Machbarkeit der technischen Lösung zur Iris-Erkennung zu demonstrieren und den Implementierungspfad und die erwarteten Vorteile zu verdeutlichen.

      3. Pilotprojekt-Verifizierung: Wählen Sie einen typischen Einsatzbereich aus, um ein Pilotprojekt zu starten und die Anwendbarkeit und Zuverlässigkeit des Systems anhand tatsächlicher Ergebnisse zu überprüfen.

      4. Umfassende Förderung und Implementierung: Erstellen Sie auf der Grundlage des Erfolgs des Pilotprojekts einen detaillierten Förderplan und schließen Sie die Systembereitstellung in der gesamten Bergbaufläche in Phasen ab.

      5. Kontinuierliche Optimierung und Verbesserung: Richten Sie einen Systembetriebs- und Optimierungsmechanismus ein, sammeln Sie regelmäßig Feedback und verbessern Sie die Systemleistung kontinuierlich.

Schlussfolgerung: Lassen Sie Technologie Leben schützen, schaffen Sie Sicherheit mit Weisheit

      Von schockierenden Unfalllektionen bis hin zu greifbaren Sicherheitsergebnissen gestaltet die Iris-Erkennungstechnologie das Muster der sicheren Kohlebergbauproduktion neu. Jede erfolgreiche Identitätsprüfung ist ein Respekt vor dem Leben, und jeder genaue Ortungsdatenpunkt ist ein Bekenntnis zur Sicherheit.
      Wir wissen genau, dass Sicherheit kein Ende hat – nur kontinuierlich neue Ausgangspunkte. Die Wahl der Iris-Erkennung bedeutet, sich dafür zu entscheiden, mit Technologie und Sicherheit zu gehen und ein solides Fundament für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens zu legen.
      Lassen Sie historische Tragödien sich nicht wiederholen. Handeln Sie jetzt und nutzen Sie die Kraft der Technologie, um eine Lebensverteidigungslinie für jeden Bergmann aufzubauen.

Über uns

      Als führendes inländisches Unternehmen für biometrische Technologie konzentriert sich die WuHan Homsh Technology Co., Ltd. auf die Forschung und Entwicklung sowie die Anwendung von Iris-Erkennungstechnologie. Wir verfügen über Iris-Erkennungsalgorithmen und Hardware-Geräte mit vollständig unabhängigen geistigen Eigentumsrechten und bieten professionelle Lösungen für verschiedene Branchen.
      Wenn Sie mehr über die Anwendungslösungen der Iris-Erkennungstechnologie im Bereich der Kohlebergwerksicherheit erfahren möchten, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Lassen Sie uns gemeinsam Leben mit Technologie schützen und eine glänzende Zukunft für die sichere Produktion schaffen.