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Wenn Maschinen "Augen" wachsen: Bionische Linsen mit menschlicher Sehkraft überlegener Vision – Welche Vorstellungskraft bringen sie der "Augenerkennung"?

2025-11-28
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      Die ersten ernsthaften Gedanken der Menschen über "Maschinenaugen" entstanden nicht in einem Labor, sondern in Science-Fiction-Werken.
Nun ist ein echtes "bionisches Roboterauge" von der Theorie zu einem realen Prototyp übergegangen: Es verwendet eine Linse aus weichen Materialien und Licht selbst als "Energie", kann die winzigen Haare an einem Ameisenbein im mikroskopischen Maßstab sehen, und seine Auflösung übertrifft die physiologische Grenze des menschlichen Auges.
Dies ist keine einfache "Kamera-Aufrüstung", sondern eine Rekonstruktion davon, "wie Maschinen die Welt sehen" durch die Kombination von Optik und Materialien.

I. Was genau ist dieses "Roboterauge"?

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      Diese Arbeit stammt von einem Team einer führenden technischen Universität in den Vereinigten Staaten. Was sie geschaffen haben, ist kein ummanteltes "elektronisches Augapfel", sondern ein brandneues weiches bionisches Linsensystem, abgekürzt als PHySL (photoresponsive hydrogel soft lens) auf Englisch, was wörtlich übersetzt "lichtempfindliche Hydrogel-Weichlinse" bedeutet.
Seine Grundstruktur lässt sich wie folgt aufschlüsseln:

      ● Mitte: Eine flexible Silikonpolymerlinse, die zur Durchführung der grundlegenden Bildgebung verwendet wird;

      ● Äußerer Ring: Ein lichtempfindlicher Hydrogelring, der mit Graphen/Graphenoxid eingebettet ist, was einem Kreis aus künstlichen "Ziliarmuskeln" entspricht;

      ● Gesamt: Vollständig weich und biegsam, ohne starre Linsen, Motoren oder Schrauben.

      Der Kern liegt darin: Es ist nicht auf Motoren oder externe Stromquellen angewiesen, sondern verwendet Licht, um sich selbst zu zoomen.

II. Wie erfolgt die Fokussierung mit "Licht"?

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      Herkömmliche Kameras oder menschliche Augen verlassen sich für die Fokussierung auf mechanische oder biologische "Muskeln".
      Diese bionische Linse geht einen völlig anderen Weg: Sie nutzt den photothermischen Effekt und die Volumenänderung von Materialien, um die Linse "von selbst" zu "bewegen".
Die Logik ist sehr klar:

      1. Das äußere Hydrogel ist mit Graphen dotiert – Graphen hat eine starke Lichtabsorption und kann Lichtenergie in Wärmeenergie umwandeln.

      2. Wenn Licht darauf scheint, steigt die lokale Temperatur – Hydrogel ist temperaturempfindlich und erfährt beim Erhitzen eine reversible Ausdehnung oder Kontraktion.

      3. Die Ausdehnung/Kontraktion des Hydrogels drückt die Linse zusammen – dies entspricht einem Ring aus "lichtgetriebenen Muskeln", der mechanische Effekte auf die mittlere Silikonlinse ausübt.

      4. Die Krümmung der Linse ändert sich, und die Brennweite ändert sich entsprechend – wenn sich die Krümmung ändert, ändert sich die Art und Weise, wie das Licht konvergiert, und der Brennpunkt bewegt sich hin und her, um einen "drahtlosen Zoom" zu erreichen.

      In einem komplexeren System betteten die Forscher diese Weichlinse in ein mikrofluidisches Hydrogelnetzwerk ein und nutzten denselben Lichtstrahl, um sowohl "Bildgebung + Kanalumschaltung" gleichzeitig zu steuern, wodurch ein Prototyp einer "elektronikfreien Weichkamera" entstand.
      Dies bedeutet, dass die Kamera in bestimmten Szenarien auf Elektrizität und harte Materialien verzichten und nur mit Licht und weichen Materialien auskommen kann.

III. Warum ist seine "Sicht dem menschlichen Auge überlegen"?

      Medienberichte verwendeten eine aufsehenerregende Aussage: "Wissenschaftler haben ein Roboterauge mit besserer Sicht als Menschen geschaffen".
Aufgeschlüsselt gibt es hauptsächlich zwei Aspekte:

1. Die Auflösung übersteigt die physiologische Grenze des menschlichen Auges

      Begrenzt durch die physische Struktur des menschlichen Auges und die Anordnung der Netzhaut liegt die Auflösungsgrenze des bloßen Auges in etwa bei 100 Mikrometern. Um kleinere Strukturen zu sehen, werden Mikroskope benötigt.

In experimentellen Überprüfungen kann diese bionische Weichlinse:

      ● Details in der Größenordnung von etwa 4 Mikrometern auflösen;

      ● Die winzigen Haare und Mikrostrukturen an einem Ameisenbein deutlich abbilden.

      In den Dimensionen "Auflösung" und "Nahbereichs-Mikroabbildungsfähigkeit" hat es die physikalische Obergrenze des menschlichen bloßen Auges überschritten.

2. Morphologie und Integrierbarkeit unterscheiden sich von der traditionellen Optik

Im Vergleich zu starren Glas-/Kunststofflinsen hat diese Weichlinse mehrere Eigenschaften:

      ● Vollständig weich und kann integral mit dem Körper von Weichrobotern geformt werden;

      ● Keine Notwendigkeit für Motoren, Drähte oder Zahnräder, mit einer extrem einfachen Struktur;

      ● Verlässt sich nur auf Lichtantrieb und hat das Potenzial zur "Selbstenergieversorgung".

      In extremen Umgebungen, in die Menschen nicht eintreten können und in denen herkömmliche Linsen nicht platziert werden können (hoher Druck, enge Räume, gekrümmte Kanäle, lebende Organismen usw.), sind die Integrierbarkeit und Anpassungsfähigkeit dieser Weichlinse für das menschliche Auge und herkömmliche Linsen schwer zu erreichen.
      Es ist zu beachten, dass die Gesamtleistung des menschlichen "Sehens" ein umfassendes Ergebnis von "Augen + Gehirn" ist. Derzeit zeigt die bionische Weichlinse nur Vorteile im Bereich "optische Bildgebung und Fokussierung" und verfügt nicht über eine fortschrittliche visuelle Wahrnehmung, die dem menschlichen Gehirn ähnelt.

IV. Wo kann es eingesetzt werden: Von Weichrobotern bis zur minimalinvasiven Medizin

      Diese Art von bionischem Roboterauge ist nicht dazu gedacht, Mobiltelefonen eine zusätzliche Zeile von "Parametern" hinzuzufügen, sondern eine visuelle Grundlage für eine Reihe neuer Formen zu schaffen.
Es lassen sich mehrere typische Richtungen erkennen:
     1. Weiche Such- und RettungsroboterWeichroboter, die sich durch Trümmer bewegen, müssen einen weichen Körper haben und in der Lage sein, Details klar zu sehen. Herkömmliche Hartlinsen sind schwer an die Körperverformung anzupassen, und diese Art von Linse ist dafür natürlich geeignet.
     2. Landwirtschaftliche und industrielle InspektionEs kann sich Pflanzenblättern, Früchten, Lötstellen und Mikrostrukturen nähern, um hochauflösende Nahbereichsaufnahmen zu erstellen und dabei zu helfen, Krankheitsstellen, Risse und Defekte zu identifizieren.
     3. Minimalinvasive Chirurgie und endoskopische BildgebungWeichlinsen werden am vorderen Ende flexibler Katheter und flexibler Endoskope integriert, um Gewebeschäden durch starre Sonden zu reduzieren und die automatische Fokussierung in engen Räumen aufrechtzuerhalten.
     4. Mikroskopische Beobachtung biologischer ProbenEs kann einen Teil der Mikroskopobjektive ersetzen, um kostengünstige, biegsame mikroskopische Bildgebungsmodule für die Vor-Ort-Schnellanalyse zu erstellen.
     5. Erkennung in extremen UmgebungenIn Tiefsee-, Hochdruck- und stark stoßbelasteten Umgebungen ist es weniger wahrscheinlich, dass flexible Linsen zerbrechen als herkömmliche Linsen, und sie eignen sich besser für den langfristigen Einsatz.
      Aus industrieller Sicht eröffnet diese Technologie eine neue Spur von "weichen visuellen Frontends", anstatt einfach "High-Definition-Kameras um eine Generation aufzurüsten".

V. Die Kombination aus bionischen Roboteraugen und Iriserkennung

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      Als Nächstes konzentrieren wir uns nur auf eines: Welche praktische Bedeutung hat diese Art von bionischem Roboterauge für die Iriserkennung?

1. Ein besserer "Frontend-Sammler": Bereitstellung saubererer Bilder für die Iriserkennung

Die Obergrenze der Iriserkennung wird weitgehend durch die Qualität der Frontend-Bildgebung bestimmt:

      ● Ob die Textur klar genug ist;

      ● Ob Reflexion, Verdeckung und Defokussierung kontrollierbar sind;

      ● Ob eine stabile Erfassung in einem unkooperativen Zustand erreicht werden kann.

Flexible bionische Linsen sind in drei Aspekten direkt nützlich:
      (1) Nahbereichs-HochauflösungsfähigkeitDie Iristextur selbst ist ein mikrostrukturiertes Merkmal. Die Auflösung im Mikrometerbereich erweitert den Merkmalsextraktionsraum und erhöht das codierte Informationsvolumen, was theoretisch die Unterscheidbarkeit und die Fälschungssicherheit verbessern kann.
      (2) Flexible Fokussierung und adaptive HaltungWeichlinsen können sich dynamisch über die Lichtfeldsteuerung fokussieren und dennoch sicherstellen, dass sich die Iris in der Brennebene befindet, wenn sich das Objekt hin und her bewegt oder eine instabile Haltung einnimmt. Dies bedeutet, dass die Anforderungen an die Standposition, die Kopfposition und den Kooperationsgrad reduziert werden können, was den Einsatz in Kanälen, Fußgängerverkehrsszenarien und Roboterinteraktionsszenarien begünstigt.
      (3) Morphologische AnpassungsfähigkeitHerkömmliche Irismodule sind "eine Box" mit begrenzten Installationspositionen. Flexible bionische Linsen können:

      ● In Türrahmen, Wände und das "Gesicht" von Robotern eingebettet werden;

      ● In das Frontend von Wearables (Brillen, Stirnbänder) integriert werden;

      ● Gekrümmten Strukturen angepasst werden und sich in die Umgebung einfügen.

      Für die Iriserkennung bedeutet dies, dass die Erfassungspunkte versteckter, natürlicher und vielfältiger sein können.

2. Verlagerung der Iriserkennung von "festen Terminals" zu "mobilen Terminals" und "flexiblen Terminals"

Die meisten herkömmlichen Iriserkennungsgeräte sind:

      ● Feste Drehkreuze;

      ● Tischgeräte vor Theken/Fenstern;

      ● Bestimmte Handheld-Terminals.

Mit flexiblen bionischen Linsen können neue Kombinationsformen entstehen:
      (1) Weiche ServiceroboterDas Frontend des Roboters ist ein bionisches "Auge", das Navigation und Umgebungswahrnehmung durchführt und gleichzeitig Irisbilder erfasst, wenn es sich Benutzern nähert, wodurch eine kartenfreie und kontaktlose starke Identitätsauthentifizierung erreicht wird.
      (2) Patrouillen-/Strafverfolgungs-TerminalsFlexible Module werden in Strafverfolgungs-Bodycams, Ausweise, Helme und andere Geräte integriert, um die Identitätsüberprüfung mit einem höheren Sicherheitsniveau während der natürlichen Mensch-Mensch-Interaktion durchzuführen, anstatt von der anderen Partei zu verlangen, anzuhalten und sich einem festen Gerät zu nähern.
      (3) Identitätsbindung in medizinischen SzenarienBionische Linsen werden am vorderen Ende flexibler Endoskope, Katheter und Inspektionsgeräte integriert, um gleichzeitig Irisaufnahmen zu machen, wodurch der eindeutige Patient mit Irisidentität während des gesamten Prozesses der Operation, Inspektion und Medikamentenverabreichung gesperrt wird, wodurch Fehlpaarungen und medizinische Streitigkeiten reduziert werden.
Im Wesentlichen verwandeln bionische Roboteraugen die Iriserkennung von "einem Gerät an einem bestimmten Punkt" in "eine Fähigkeit im System", die in jedes visuelle Frontend eingebettet werden kann, das eine starke Identitätsauthentifizierung erfordert.

3. Verbesserung der Erkennungsrobustheit in komplexen Umgebungen

Die Iriserkennung stößt bei der technischen Umsetzung häufig auf mehrere Probleme:

      ● Außenblendung und Umgebungen mit Gegenlicht;

      ● Brillen, Reflexion und teilweise Verdeckung;

      ● Große Benutzerbewegungen und Haltungsänderungen.

Flexible bionische Linsen sind für komplexe Verformungen und Umgebungen konzipiert, und ihre Material- und Struktureigenschaften können verwendet werden, um:

      ● Fülllicht und Bildwinkel flexibler anzuordnen, um Brillenreflexionen und Hornhaut-Highlights zu reduzieren;

      ● Auf Bewegungsplattformen wie Robotern die Auswirkungen von Bewegungsunschärfe durch adaptiven Zoom abzufedern;

      ● Den Strahlengang unter verschiedenen Lichtverhältnissen schnell durch Lichtantrieb selbst anzupassen, um eine relativ stabile Irisbildqualität zu erhalten.

Diese Fähigkeiten werden direkt zurückgespielt auf:

      ● Erkennungserfolgsrate;

      ● Benutzererfahrung ("vorübergehen statt einen Moment stehen" anstatt die Haltung hin und her anzupassen);

      ● Nutzbarer Umgebungsbereich (drinnen, halbdraußen, mobil).

Zusammenfassung

      Bionische Roboteraugen lösen das Problem des "Sehens und klaren Sehens", während die Iriserkennung das Problem des "genauen Erkennens und festen Bindens" löst.
      Wenn die beiden kombiniert werden, erhält die Iriserkennung neue Frontend-Eingänge und breitere Anwendungsszenarien.